Manuelle Wirbelsäulentherapie nach Dorn zurück


Dieter Dorn und seine Methode

Die Dorn-Methode geht auf eine alte Volksheilkunde zurück. Dieter Dorn lernte diesen Ansatz bei einem "Knocheneinrenker" aus dem Nachbardorf kennen und entwickelte ihn zu seiner eigenen erfolgreichen Methode weiter. Dieter Dorn betreibt in der Nähe von Memmingen im Unterallgäu ein Sägewerk und eine kleine Landwirtschaft. Eines Tages vor ca. 30 Jahren wollte er einen Baum anheben. Wie viele Male zuvor bückte er sich, hob die Last an und - erlitt einen Hexenschuss. Von Schmerzen geplagt und unfähig zu arbeiten, fiel ihm ein alter Bauer und Heiler aus dem Nachbardorf ein.

Am Stammtisch hatte man über diesen fast 80 Jahre alten Knocheneinrenker gelacht. Dennoch suchte Dorn den alten Mann auf. So kam Dieter Dorn zum ersten Mal mit einer ungewöhnlichen Heilmethode in Kontakt. Er musste sich an einen Tisch stellen und mit dem Bein schlenkern, während der Alte hier und da an der Wirbelsäule drückte. Schon nach kurzer Zeit ließ der Schmerz nach und Dorn fühlte sich wesentlich besser. Seine Neugier war geweckt. Bald ging er wieder zu dem alten Mann und fragte ihn, wo er dieses Knocheneinrenken lernen könnte. Die Antwort des Alten war ebenso knapp wie klar: "Du brauchst es nicht zu lernen, du kannst es schon." Er hatte gemerkt, dass in Dieter Dorn eine Begabung zum Heilen lag und forderte ihn auf, sie zu nutzen. Wenig später erkrankte der alte Heiler und starb.

So musste sich Dieter Dorn diese Heilmethode selbst erarbeiten. Seine erste Patientin war seine Frau. Mit der Zeit kamen immer mehr Leute aus der Nachbarschaft und der näheren Umgebung. Dorn behandelte die Menschen am Rücken, massierte verhärtete Gesäßmuskeln weich und richtete Hüft-, Knie- und Sprunggelenke ein. Mit zunehmender Erfahrung baute Dieter Dorn seine Methode aus. Parallel dazu erarbeitete er sich mithilfe eines Facharztes ein umfangreiches medizinisches Wissen.

Dorn lernte alles über die Wirbelsäule, über Knochen und Gelenke, Muskeln, Sehnen und Nerven. Er erkannte die anatomischen Zusammenhänge und verstand, weshalb sich die Wirksamkeit seiner Methode längst nicht "nur" auf Leiden beschränkte, die unmittelbar mit der Wirbelsäule zu tun hatten. Mittlerweile ist die Methode rund 30 Jahre alt. Innerhalb relativ kurzer Zeit hat sich das Heilverfahren nach Dorn zu einer anerkannten und bewährten Methode der Alternativmedizin entwickelt. Die Dorn-Methode hat einen Siegeszug angetreten, und ein Ende dieses Erfolges ist noch lange nicht abzusehen.

Kurzbeschreibung der Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Die Wirbelsäule ist die tragende Achse im Körper. Sie stabilisiert die aufrechte Haltung, ist Schutzhülle des Rückenmarks und ermöglicht die Bewegungen des Rumpfes. Rückenschmerzen jeglicher Art sind häufig auf Wirbelverschiebungen zurückzuführen. Die von der Wirbelsäule abgehenden Nerven versorgen alle Organe und Gewebe. Durch Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung eines oder mehrer Wirbel können die entsprechenden Organe nicht mehr optimal versorgt werden und es können auch ohne Rückenschmerzen Störungen wie z.b. Migräne, Verdauungsleiden, Durchblutungsstörungen, Gelenksschmerzen etc. auftreten.

Mit dieser hocheffizienten Therapie nach Dorn kann die Wirbelsäule in relativ wenig Sitzungen "gerichtet" werden und so können viele scheinbar therapieresistente Leiden ursächlich angegangen und behoben werden. Da mit einem verschobenen Wirbel meistens auch emotionale Erlebnisse verbunden sind, kann mit dieser Therapie blockierte Energie wieder zum Fliessen gebracht werden. Die Menschen erleben sich dann kraftvoller, freier und können sich mehr ihrem ursprünglichen Naturell gemäss entwickeln.

Einen Unterschied der Beinlängen versucht die konventionelle Medizin, wie z.b. der Orthopäde, mit Schuheinlagen oder einseitiger Absatzerhöhung zu beheben. Viele Ärzte vertreten sogar die Meinung, ein Unterschied von einigen Millimetern oder wenigen Zentimetern sei durchaus üblich und schade nichts. Völlig entgegengesetzt sieht die Dorn-Methode dieses Problem. Die Korrektur der Beinlängen ist das Kernstück der Therapie. Die Beine sind die Basis, auf ihnen ruht der Körper. Wenn die Basis nicht stimmt, gerät die gesamte Statik durcheinander. Beschwerden wie z.b. Hüftgelenksprobleme, Beckenschiefstand oder Rückenschmerzen jeglicher Art können als Folge von Beilängendifferenzen auftreten.

Auch hier bietet die Dorn-Methode eine einfache und geniale Lösung an: bestimmte Übungen zur Korrektur der grossen Beingelenke, in der Praxis vom Therapeut angeleitet und als Selbstübungen zu Hause durchgeführt, schaffen Abhilfe. Hüft-, Knie- und Sprunggelenke werden wieder an die ursprüngliche Lage angepasst. Oft lassen sich dadurch Rücken- und Gelenksschmerzen und daraus resultierende langwierige Behandlungen vermeiden.

Behandlung von Kindern und Jugendlichen

Behandlung von Kindern und Jugendlichen In diesem Zusammenhang soll erwähnt werden, dass eine frühzeitige Korrektur von Wirbeln und Gelenken sehr von Vorteil ist. Bereits Babys, Kinder und Jugendliche sind erheblich betroffen und leiden unter Beschwerden, die den Bewegungsapparat in seiner Beweglichkeit einschränken. Die Dorn-Methode stellt gerade auch da eine hilfreiche und sinnvolle Prophylaxe dar.

Wibelsäulenmassage nach Rudolf Breuß

Die von Rudolf Breuß entwickelte Massage ist eine feine, energetische Rückenmassage, die seelische und körperliche Verspannungen löst. Die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben wird eingeleitet, Rückenschmerzen und hormonelle Störungen werden gelindert oder beseitigt. Diese besonders sanfte und wohltuende Behandlung von Wirbelsäule und Bandscheiben hat sich zur Vorbereitung für eine Behandlung nach Dorn bestens bewährt. Die Muskulatur entspannt sich und wird weich, eventuell vorhandene Schmerzen lassen nach, der Patient wird bereit für die nachfolgende Therapie.

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